Dystopia – Einblicke ins RP

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Vor kurzem eröffnete das post-apokalyptische RP Dystopia auf einer Homestead Sim, erbaut von Mirias und ihren Freunden. Begeistert von der Optik der Sim und der freien und doch anleitenden Backgroundstory, bin ich dort dann auch aufgeschlagen und bereue es bis jetzt kein bisschen.

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Die Mitspieler sind ein bunter Haufen unterschiedlicher Charakter mit viel Talent für stimmiges Rollenspiel. Da gibt es den knorrigen, immer böse drein blickenden Sheriff mit seiner Bein-Prothese, die hilfsbereite und um die Siedlung stets bemühte Laien-Medizinerin (Learning-by-doing *g*), die herzliche Bäuerin und Schneiderin, den gerade dazu gestoßenen Ex-Radiomoderator und den nach Katzen verrückten Barbesitzer und seine verrückten Geschwister. Viele mehr kommen und gehen derzeit. Die Seite der Raider (außerhalb der Siedlung) ist mir selbst noch fremd, daher kann ich darüber nicht berichten. Außer natürlich von gewalttätigen Übergriffen und Diebstählen. Das hört man halt auch auf der Straße oder in der Bar.

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Nun ein paar Worte zu meinem Char und den derzeitigen Ereignissen.

Ich bin Kalista, 22 Jahre, aus dem Süden angereist in die Siedlung. Mein Leben verbrachte ich immer auf der Reise zwischen den mehr oder weniger großen Siedlungen und Städten. Oft sah ich Kriminalität und Epidemien. Meine Wege führten mich stets weiter, sobald ich mich bedroht oder unsicher fühlte. Doch hier habe ich mich nieder gelassen. Shook, der Besitzer der Bar, hat mich eingestellt. Passte gut, weil Tenshi sich nun Vollzeit um den Drugstore kümmert und ihm nicht mehr helfen kann. Ellie kocht uns allen ab und zu was. Sie ist wirklich herzensgut. Doch neben dieser Harmonie gibt es auch viel Ärger. Shooks Geschwister sind anstrengend. Meisten nur für ihn, oft aber auch für alle anderen. Seine Schwester Stella feuert schon mal ne Leuchtpistole in der Bar ab und sein Bruder ist auch nicht ganz dicht. Neben den Stadt internen Problemen gibt es dann noch Raider, die uns in Angst und Schrecken versetzen. So sehr, dass Shook mir nun gezeigt hat wie seine Waffe funktioniert. Eine alte Shotgun. Die hat ganz schönen Rückstoß und ich hab schon nen blauen Fleck an der Hüfte von dem Übungsschießen. Aber es ging schon besser als ich dachte. Ach ja, das Wetter ist extrem unbeständig. Neulich noch war es brütend heiß, dann hat es angefangen zu stürmen und zu regnen. Da muss man sich schon arrangieren. Eimer sind für ein kaputtes Dach, wie das in der Bar, echt super wichtig.

Bin mal gespannt, was es noch alles zu erleben gilt und ob Shook wirklich bald nen Schmetterling auf dem Po hat…

Blog: Dystopia
SLURL: Der Weg ins Rollenspiel

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