Relumbra de Mar – Wiedersehensfreude?

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Eva lag wieder in ihrem Bett in ihrem Zimmer in seinem Haus. Noch war sie nicht ganz zurück gezogen, aber sie würde morgen ihre Sachen aus Alex Zimmer räumen, die eh mal wieder unterwegs war auf irgendeinem Modeljob. Sebastiano und Eva hatten sich nicht gestritten, aber er schien jedes von Darios Worten auf die Goldwaage zu legen, was Eva nun garnicht verstand. Wieso konnte man nicht gemeinsam daran arbeiten? Wieso durften sie sich nicht nahe stehen? Sie hasste die Idee, das Dario Recht hatte und beide ihre Zeit brauchen würden um alles zu verarbeiten. Da war der Mann den sie liebte und mehr als einen informellen Begrüssungskuss auf die Wange war nicht drin? Sie seufzte in ihr Kopfkissen hinein. Natürlich hatte sie schon wieder zu sehr gedrängt. Sie könnte sich selbst ohrfeigen. Alles was sie wollte, war doch nur das Gefühl der Geborgenheit und nicht mehr diese verfluchte Angst allein zu sein.

Sebastiano war sicher total irritiert und sie selbst war vollkommen fertig. Am Besten sie würde ncht mehr darüber reden und ihm einfach so gut es geht zur Seite stehen. Dann würde er schon sehen, wie ernst es ihr ist. Doch je mehr Distanz er brauchte, um so verzweifelter suchte sie seine Nähe. Das würde noch ein harter Weg werden.

Nebenan brabbelte noch der Fernseher und durch die monotonen Geräusche schlief sie schneller ein als gedacht. Von dem Unglück in der Schweiz bekam sie so nichts mehr mit.

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