Relumbra de Mar – Schonen?

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Am frühen Abend kam Eva zu ihrer Schicht und hatte erstmal wenig Muße zu arbeiten. Ihr Bei tat weh, aber was viel schlimmer war, sie hatte einen Kater, der sie schon den halben Tag nicht los liess. Sebastiano wusste wie sie Abhilfe schaffen konnte und brachte ihr einen Spezial-Anti-Kater-Drink, der widerlich schmeckte, aber noch rund 10 Minuten seine Wirkung zeigte. Auch versorgte ihr Chef sie mit ein paar kalten Tapas und so saßen sie draussen auf der Terasse des Hotels und unterhielten sich zwanglos.

Nach dem Essen wollte Eva Sebastiano zur Bodega begleiten, denn es sollten dringend die Weinbestände fürs Hotel aufgefüllt werden. Auf dem Weg zur Bodega trafen sie auch dessen Pächter Nika und Chaya. Chaya hatte auf einmal türkise Haare und kurz hatte Eva das Gefühl, Alex stünde vor ihr, die hatte aber ihr Treffen  im Hotel verschoben. Leicht verwirrt nahm sie Chaya mit ins Hotel, denn sie wollte sich für ein paar Tage dort einmieten, weil sie mit ihrer Schwester sich nur noch stritt. Für Eva war das schwer zu verstehen, mochte sie Alex frische Art doch sehr und wunderte sich ein wenig über Chaya. Doch sagte sie nichts, denn das war eine Angelegenheit unter Schwestern.

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Jedenfalls gingen sie nach dem einchecken den Männern nach zur Bodega und sammelten auf ihrem Weg dort hin nach Cickie auf. In der Bodega war viel los. Sebastiano probierte sich scheinbar durch den ganzen Weinvorrat und als Eva hörte was er alles so bestellte, wurde ihr ganz anders. Für die Summen, die das kosten würde, könnte sie eine laaange Zeit gut leben. Nika brachte auch an den Frauentisch proben von einem sehr guten und teuren Wein, der wirklich gut schmeckte. Sollte Sebastiano den zuhause haben, würde Eva ihn sicher das ein oder andere Mal um ein Gläschen erleichtern.

Der lange Weg zur Bodega hatte ihr mehr zu schaffen gemacht als sie zugeben würde, also machte sie sich bald auf den Heimweg. Sebastiano kam mit und zuhause angekommen merkte er sofort das sie geschafft war. Kurzerhand hob er sie hoch und trug sie in ihr Zimmer, wo er sie sanft auf dem Bett absetzte. Er brachte ihr ein Kühlpad fürs Bein und war auch sonst der Gentleman, der er immer war.

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Bald sagten sich Beide Gute Nacht und Eva schlüpfte in ihr Nachthemd als Sebastiano ihre Tür schloss. Erschöpft kroch sie in ihr Bett und sobald sie lag, schlief sie auch schon.

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