Victoria: ruhige und nicht so ruhige Tage

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Quintus ist draussen als Lycia ihn findet und beide beschliessen ein paar Dinge zu erledigen und einen Spaziergang zu machen. Natürlich mit vielen Pausen.

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Vor dem Ludus treffen sie auf die Schneiderinnen und Quintus läd sie ein demnächst ihr Anliegen bei ihm vor zu tragen. Vieles mehr geschieht nicht und so gehen Beide wieder heim und legen sich früh schlafen.

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Der nächste Tag ist Wahltag und so trifft man sich auf dem Platz vor der Curia um öffentlich seine Stimme abzugeben. Corin wirkt entspannt und hat sogar eine kleine rote Wache im Schlepptau, die zwar schön anzusehen, aber mehr beschützenswert als beschützend wirkt.

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Während Corin Quintus in der Heilerei untersucht und die Verbände wechselt, geht Lycia zu Raven und überbringt ihm ein für ihn wichtiges Dokument.

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Raven bittet sie in sein Haus als sie kurz mit ihm sprechen möchte. Sie warnt ihn vor einigen intriganten Personen und hofft, das ihre Vermutungen dazu, wer Quintus bei Tasdron angeschwärzt hat falsch sind. Doch da Quintus und Lycia Raven zu ihren Freunden zählen ermahnt sie ihn zur Vorsicht und erfährt so auch die Gründe für das Schreiben, was er sich über Quintus besorgen liess.

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Zurück im Haus erfährt Lycia, das Quintus Bein vielleicht bleibende Schäden behält und gerade als sie sich wieder beruhigt hat und die beiden sich näher kommen, klopft es. Dillus Baratheus wollte die Fenstersteuer eintreiben und nachdem alles erledigt war warfen Lycia und Quintus ihn beinah wieder raus.

Sie hatte sich dann gerade wieder damit befasst ihren Gefährten zu ‘pflegen’, als es schon wieder klopfte. Schon wieder der Barartheus Sprössling. Wütend verschwand Lycia im Bad während Quintus mit ihm ging um Caius Aelius dazu zu bringen die Fenstersteuer zu zahlen. Als Quintus zurückkehrt, erfährt Lycia das Caius sich vehement weigerte und Quintus darüber mit dem Administrator sprechen will. Sonderbeauftragter schön und gut, aber doch nicht in Steuerbelangen oder? Quintus hatte jedenfalls dazu keine Information.

Nun lag sie da auf dem Bett, nackt und noch nass vom Bad, und ….schon wieder klopfte es an der Tür und Quintus schrie launisch nach seinem Gladius. Stattdessen nahm er den Stock mit, weil sein Bein schon wieder schmerzte. Lycia folgt ihm nachdem sie ihr Nachthemd angezogen hat und sieht ihn mit Arrec, dem Tribun der Flotte. Sie geht zurück ins Haus, doch mit gemischten Gefühlen.

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Arrec wirkt auf sie unaufrichtig und schmierig. Als Quintus mit zwei verzierten Äxten wieder ins Haus kommt fragt sie ihn sofort was er damit machen will. Er wird sie nicht behalten erzählt er und sie ist froh, denn Kriegsbeute hat nichts im Haus eines Prätors zu suchen. Ihre Sorgen, das man Quintus nur so ‘einlullt’ um ihn kalt zu stellen erzählt sie diesem natürlich. Sie ist immer unsicher, wenn jemand zu freundlich ist zum Prätor. Es wirkt nicht echt.

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Nach all dem Klopfen wird es endlich ruhiger und nach einem langen Gespräch kommen sich Quintus und seine Gefährtin wieder näher und geniessen dann doch noch den Abend.

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