Victoria: Leibwachen, mysteriöse Nachrichten & Entspannung

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Aliya erzählt Lycia von der Wache draussen, die angeblich Marcus Calpurnianus geschickt hat. Doch lycia ist da eher skeptisch. Nachdem sie ein wenig Quintus Schriften sortiert hat geht sie hinaus um sich ihre Leibwache mal genauer anzusehen.

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Als Lucius Verenus stellt sich der Rarius vor. Er erzählt, das Marcus nahe Victoria sein Lager aufgeschlagen hat und sicher bald vorbei schauen wird. Sie überlegt kurz und nimmt den Rarius mit in die Stadt.

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Bei den Marktständen trifft sie unter anderem auf die Schneiderin, die wie immer schneller zu sprechen als zu denken pflegt. Lycia sagt ihr deutlich ihre Meinung und die Schneiderin scheint zu verstehen. Lycia ist niemand, der oft die Stimme erhebt, aber niemand sagt ein schlechtes Wort über ihren Gefährten.

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Kurz wird mit Brutus Crispus und Fauna gesprochen. Brutus ist ihr ncoh immer ein Rätsel, doch seine Traditionstreue fasziniert sie.

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Lycia läd ein zum Imbiss. Natürlich tut sie das nicht grundlos. Sie braucht Ablenkung um nicht an ihren Gefährten zu denken, der sicher auf dem Vosk gerade gegen Piraten kämpft. Fauna und eine junge Schneidergehilfin nehmen die Einladung gerne an und trinken etwas mit Lucius und Lycia. Mit etwas mehr Kalana im Blut lockert sich Lycias Zunge und sie fragt Fauna ob sie in freudiger Erwartung ist. Diese verneint das schockiert, aber seien wir mal ehrlich. Wer isst schon Kuchen und Käse zusammen?

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Eine Vogelhändlerin gesellt sich zu Ihnen. Sie hat ein fremdes Briefvulo gefunden und kann nur Teile der Nachricht entziffern. Lycia schaut es sich an, aber Ihre rudimentären Kenntnisse reichen da einfach nicht aus. Sie verspricht einige Schriftgelehrte zu fragen und sofern man die Nachricht übersetzen kann, diese an die Vogelhändlerin zurück zu geben.

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Nach diesem eher ruhigen Abend nimmt Lycia ein Bad und ist unheimlich froh als Aliya sich um sie kümmert. Müde schläft sie mit ihrer Sklavin im Arm ein und träumt von berstenden Schiffen und merkwürdigen irrealen Monstern, die ihren Liebsten über Bord werfen. Schweißgebadet wach sie auf. Nur ein Traum oder?

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