Victoria: Der Vater – Livias Erzählungen

Er war groß, breitschultrig und das Gesicht alt und voller Gram. So sah er herab auf Livia als sie ihn fragt, ob er zum Prätor wollte. Natürlich wollte er das und sie solle ihn ankündigen, sollte ihm sagen sein Vater wäre angekommen. Livia eilte schnell isn Haus doch der alte Mann war schon hinter ihr und schob sich an ihr vorbei während sie gerade los plapperte.

Snapshot_003

Sie schenkte Kalana ein, zog sich dann besorgt auf den Platz am Boden neben Quintus zurück. Der Alte machte ihr Angst. Er polterte los und sie verkroch sich hinter ihrem Herr, streichelte seine Waden um ihn zu beruhigen, denn sie wusste wie nervös er schon zuvor gewesen war. Als die Sprache auf Gefährtenschaft kam und Quintus von Lycia erzählte, wurde sein Vater noch lauter. Doch Livia wies sich zu helfen. Sie schenkte Kalana nach und als der alte Mann namens Marcus sie anfasste, liess sie es ohne murren geschehen. Im Gegenteil, sie zeigte ihm mit ihrem Benehmen deutlich das sie willens war alles zu tun.

Snapshot_004

Sie sollte die Tunika ablegen und sich ihm zeigen, was sie bereitwillig tat. Er tatschte an ihr herum und sie quittierte dies mit einem Lächeln. Ein wenig schien sich Marcus zu beruhigen und als es klopfte un Quintus zur Tür ging um den Besucher ob der gespannten Lage abzuwimmeln, zeigte Livia Marcus das sie eine wertvolle Sklavin für seinen Sohn war.

Snapshot_006

Der Vater ihres Herrn nahm sie gleich an Ort und Stelle und statt sich zu beruhigen gab es von ihm harte Worte zu Quintus. Livia hatte aber zumindest ein wenig bewirkt. Er würde sich etwas Zeit lassen mit der Suche nach eine geeigneteren Gefährtin und Quintus könne in der Zeit tun und lassen was er wollte, so lange er dem Ruf der Familie nicht schadete. Lycia kam für Marcus niemals in Frage.

Nach einer Weile ging nun Marcus und Quintus bat Livia ihm im Bad Gesellschaft zu leisten, was sie gerne tat. Also ging sie mit ihm ins Wasser und das entspannende Waschen wurde bald zu einem Stöhnen und Keuchen. Er erlaubte ihr die Erlösung, die Marcus ihr zuvor verwehrt hatte und dankbar sank sie in seine Arme.

Für die Nacht wollte er sie bei sich haben und so schliefen sie eng umschlungen in seinem Bett bis der Morgen graute und Livia sich wieder auf ihrem Kissen zusammen rollte um Lycia nicht zu beleidigen, die sicher morgens heim kommen würde.

 

 

Advertisements

Leave a Reply

Fill in your details below or click an icon to log in:

WordPress.com Logo

You are commenting using your WordPress.com account. Log Out / Change )

Twitter picture

You are commenting using your Twitter account. Log Out / Change )

Facebook photo

You are commenting using your Facebook account. Log Out / Change )

Google+ photo

You are commenting using your Google+ account. Log Out / Change )

Connecting to %s