Victoria: Besuch im Hause Calpurnianus – Livias Erzählungen

Die Vorräte fSnapshot_020ür die Küche waren eingekauft, das Bad geschrubbt und der Vorhof gefegt. Livia entledigte sich ihrer einfachen Kleidung, die sie immer für die Hausarbeit trug und setzte sich um sich zu Waschen. Die Haare wurden gebürstet und mit einem Band locker zusammen gebunden, dann legte sie ihre Tunika an und schnürrte sie mit einer goldenen Kordel um die Hüfte zusammen.

Als sie das Bad verliess, hörte sie Stimmen aus dem Wohnbereich und eilte dort hin um zu sehen, ob sie gebraucht wurde. Ihr Herr saß mit einer ihr unbekannten Frau dort und sie plauderten. Lycia bat nach der Begrüssung ihre Hilfe an und so wurde sie zum Wein holen geschickt und sollte auch Obst mitbringen.

Sie lud einen Teller voll mit Larma, Rambeeren, Trauben und Tospit, dann suchte sie eine gute Flasche Kalana und brachte alles zu ihrem Herrn und seinem Besuch ins Haus. Soviel sie mit bekam hiess die Frau Aurora und was Livia sofort spürte war, das diese Frau den Prätor mochte. Livia hatte sich gerade zu ihrem Herrn gesellt, als Aurora ihr eine Rambeere anbot. Livia zögerte. Ihr Herr erlaubte es aber und so nahm sie die Rambeere gerne an. Aurora war ihrer Kleidung nach zu urteilen nicht von hoher Kaste und war sehr freundlich Livia gegenüber, die diese Freundlichkeit bei freien Frauen eher selten bemerkte. Snapshot_019

Der Prätor unterhielt sich angeregt mit seinem Gast und Livia saß ihm zu Füßen, spürte ab und an seine warme Hand, die über ihr Haar streichelte oder liess sich von ihm einige Rambeeren oder Trauben geben. In diesem Haus hatte sie es wirklich gut und sie bemühte sich sehr, ihrem Herrn zu gefallen. Als Aurora genug Kalana hatte und schon sagte, ihr wäre etwas schwindelig, eilt Livia hinaus und brachte ihr ein Wasser.  Man sprach über die Launen des Prätor und darüber warum er noch allein, ohne Gefährtin sei. Er erzählte Aurora, dass er nie die Zeit gefunden hatte eine passende Gefährtin zu suchen und ausserdem sei er ja ein mürrischer Mann, was seine Nichte sicher bezeugen würde.

Quintus Aurellius Calpurnianus fragte Livia, ob sie bestätigen könnte, das er recht mürrisch sei und natürlich rückte sie seine sehr seltenen mürrischen Momente in ein für ihn vorteilhaftes Licht, um  Aurora nicht abzuschrecken. Insgeheim hoffte Livia, dass Aurora zumindest eine Freundin des Hauses Calpurnianus sein würde und vielleicht ihre Freundlichkeit auf die zeitweise recht biestige Nichte des Prätor abfärben könnte.

Bald darauf verabschiedeSnapshot_021te sich die freundliche Frau vom Prätor und während Livia sich auf ihr Kissen zurück zog, brachte dieser sie noch hinaus. Livia lauschte, aber hörte ausser gedämpftem Murmeln nichts. Dennoch schmunzelte sie, denn es war selten, das der Prätor jemanden vor der Tür verabschiedete.

Als Quintus wieder herein kam, sank er müde auf den Lectus und bat sie ihn zu massieren, was sie mit Freuden tat. Sie kniete sich über ihn und massierte seinen vom vielen Schreiben verspannten Rücken. Man unterhielt sich ein wenig und Livia fragte ihn, ob er denn gemerkt hätte, das Aurora ihn mag. Der Prätor hatte wohl eine Vermutung, aber wie weit ihre Gefühle reichten, das war ihm unklar. Die Zeit würde es zeigen, dachte Livia bei sich.

Als Livia nun über dem Hintern ihres Herrn hockte und den unteren Rücken massierte, liess er sich hoch hüpfen und lachte als sie sich erschrocken fest hielt. Beinah wäre sie herunter geplumpst. Er drehte sich unter ihr auf den Rücken und die beiden begannen ein intensiveres Spiel in dessen Verlauf das Haus mit einigem Stöhnen erfüllt wurde. Sie genoss die Erregung ihres Herrn sehr, doch sah sie auch hin und wieder zur Haustür in der Sorgen Lycia könnte herein platzen, was sie zum Glück aber nicht tat. Snapshot_023

Nach dem wilden Liebesspiel wollte der Prätor sich schlafen legen und Livia sollte ihn begleiten um ihn warm zu halten, was sie nur all zu gerne tat. Sie legte sich zu ihm ins Bett und schon zog er sie auf sich und küsste sie voller Leidenschaft. In seinen Armen schlief sie nun seelig ein, doch des Nachts weckte er sie mehrfach um noch einmal ihre Hitze zu spüren und sie zum kochen zu bringen.

OOC: War nen herrlich entspannter RP Abend mal wieder. Da meine RL-Arbeits-Woche wirklich anstrengend war, bin ich darüber sehr froh, werde aber die nächsten RP Tage sicher wieder mehr erleben, wenn man bedenkt, wo ich überall noch zu besuch eingeladen bin 😉

 

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