Männermangel im RP

Wo sind sie alle hin? Die Männer. Erst wird man jahrelang in SL überflutet von ihnen und in manchen, meist in den auf Sex basierenden RPs findet man auch viele, lustigerweise oft sogar in Form von Frauenavas. Aber dann spielt man RP auf einer anderen Grundlage und wusch, kaum ein Mann da. In Chicago und auch in Eschaton fehlen Männer, obwohl beide RPs vor Männlichkeit strotzen könnten. Wer wollte nicht schon mal in der Mafia sein zu der Zeit, wo der große Capone noch die Fäden in der Hand hielt, Bandenkriege anzetteln, Intrigen spinnen und seinen Feinden auf freundliche und charmante Weise so tief in den Arsch treten, dass ihnen Hören und Sehen vergeht? Wieso muss es stattdessen Gor sein, wo die Männer bis aufs Raiden und Poppen nichts zu bieten haben. (Es gibt Ausnahmen, aber schaut in Euch, geht auf ne Sim und seht Euch die ‘echten’ Kerle mal genau an) Wieso müssen die Männer, die wirklich gut RP spielen sich auf Urban Sex RP Sims rum treiben, wo sie höchstwahrscheinlich mit nem weiblichen Ava Sex haben, hinter dem eh nen Kerl steckt, wenn sie überhaupt Sex haben. Wieso all das? Weil sie Spaß dran haben der Obermacker zu sein? Weil sie gerne wild durch die Gegend ballern?

Wieso dann nicht sich selbst in nen Anzug stecken, ne Fedora aufsetzen und die moderne Waffe gegen ne Thommygun wechseln? Wieso nicht einfach den Arsch hoch kriegen und sich gegen die Mafia oder die North Side Gang stellen? Wieso nicht einen üblen Schnapsbrenner spielen, einen Bankräuber, einen korrupten oder einen peinlichst genauen Bullen mimen? Wieso nicht ein ehrbarer Bürger mit Familie sein und Abends in einer Kneipe sein Geld an hübsche Kellnerinnen und beim Glücksspiel verlieren? Wieso reizt das nicht genauso?

Wir suchen immer noch mehr Männer fürs Chicago RP, die sich was trauen und nicht darauf warten bis etwas passiert. Das RP lebt von seinen Spielern und wir überlegen uns immer wieder kleine und größere Plots, die dafür sorgen, dass es niemals langweilig wird. Je mehr Spieler um so unerwarteter das Ergebnis. Genau so und nicht anders sollte es sein.

Ich weiss, dass manch einer mit der Zeit wenig anfangen kann, aber es ist nicht so anders wie heute. Man hatte auch damals seine Autos, die man gerne vor zeigte, stellt Euch vor, es gab sogar Schießereien und Sex. Streift Eure Felle ab, kämmt Euch die Haare, nehmt statt Kaugummi nen Zahnstocher und zieht Euch nen schicken Anzug oder zumindest ne gute Hose und ein Hemd an. Ist es so schwer Urban RP, Gor RP oder Mittelalter hinter Euch zu lassen um mal was Neues zu probieren?

So, nun habe ich genug Krawall gemacht und hoffe, den ein oder anderen aufgeweckt zu haben. 😉

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22 responses to “Männermangel im RP

    • Sex ist nur ein vorherrschendes Thema und ich schreibe hier ja viel was ich selbst erlebe. Kampf im RP ist vielen auch wichtig, die komplexeren RPs mit samt Intrigen oder auch notwendigen Alltagselementen sind den meisten Männern UND Frauen zuwider. Hier ging es aber auch eigentlich rein darum, das mir nicht nur Männer im RP fehlen, sondern ich mich wundere weshalb sie fehlen. ich zähle oberflächliches auf und hoffe halt den ein oder anderen zu packen zu bekommen, der bock aufs rp hat.

      • Es sind schlicht und ergreifend zu viele Frauen männerfixiert im Rollenspiel.

        Wenn ihr da anders seid, habt ihr vieleicht eine Chance männliche Mitspieler anzulocken, weil sie keine Angst haben müssen sofort von irgend’ner Olln in Beschlag genommen zu werden.

        Außerdem lassen sich viele weibliche Charaktere besser balancen, als viele männliche. Gäbe es Sims mit hohem Männeranteil, müsste man erstmal sehen, wie man das einrichtet, weil in SL viele weibliche Avatarinen nur eines Spielen wollen:

        Kleines, naives Schäflein, das vom großen, starken Prinzen geführt wird.
        Wer so in der Mehrheit spielt, overpowert männliche Rollen und wenn die dann auch noch gehäuft auftreten hat man einen Godmodmechanismus vom Feinsten.

  1. 3 Männer, davon 1 aktiver, 1 semi aktiver und 1 spielt ne Frau. 6 Frauen, 2 davon selten da, bleiben 4. Dann diverse Nebenchars, die wir selbst bedienen. Es geht nicht um nen Männer/Frauen Ausgleich, aber wir sind ne kleine Truppe und ich glaube schon, dass 1-3 mehr Männer das RP in eine actionreichere Gangstermässigere Stimmung versetzen können.

    Kleine naive Schafe nerven mich auch, gibt es aber überall in SL RP Communities. Ich denke aber immer, ein Mann kann doch auch mal sich zusammen reißen und muss ‘nicht’ gleich alles bespringen, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, egal wie groß die Kulleraugen sind und egal wie kurz der Rock.

    • Diese Spielerinnen sind weder klein noch naiv, aber sie wollen das in der virtuellen Welt gerne sein und gehen da sehr raffiniert dran, an die Sache. 🙂

      SL ist eben das zweite Leben, welches möglichst einfach, vollumfänglich befriedigend und primitiv sein soll.

      Stell dich einfach mal außerhalb von Rollenspiele auf Sims wie zum Beispiel Black Heaven Dreams, schalte das Voice ein und beobachte eine halbe Stunde die Leute, bzw höre ihnen zu und schnuppere in die Profile. Da hast du alles gesehen und die Problematik komplett verstanden, versprochen.

  2. Das Problem, zu wenig männliche Spieler ist schon immer das Dilemma im SL-RP gewesen. Ich glaube aber im Fall von Chicago ist das Problem ein anderes. Die wenigen männlichen Spieler welche hinzukommen haben kaum eine Chance sich zu etablieren. Es ist sehr schwer in die Chicago Community hineinzukommen. Für mich ist das ein undurchdringliches Netz von Freunden, die sich schon sehr lange kennen und mit einander spielen. Nun habe ich mich damit abgefunden da mein Charakter eh nur zum Frauenüberschuss beigetragen hatte. (Mal ganz abgesehen davon dass mein Charakter eines von den kleinen, naiven Schafen ist?). Aber was ist z.B. mit dem Spieler , der Rossetti gespielt hat? Ich habe ihn nur ein Mal im RP erlebt aber er war grandios, sehr authentisch und ein echter Mafiosi. Ich denke er hatte genug Kontroverse eingebracht um einen Plot entstehen zu lassen. Leider lief er ins Leere, sein Charakter wurde schnell zerredet und er ist dann natürlich auch meines Wissens nicht mehr aufgetaucht. Ich glaube es wird zu wenig mit den neu dazugekommenen Spielern kommuniziert. Der aktuelle wunderbar spannende Plot wurde nur mit der festen Truppe geplant. Ich wäre gern mit dabei gewesen. Und andere sicher auch. Als neu Hinzugekommener schaut man ja erst mal bevor man gleich den grossen Zampano gibt, aber es ist sehr schade. Chicago ist ein wunderbares RP mit grossartigen Spielern aber ich glaube, sie sind sich selbst genug und brauchen sonst Niemanden.

    • Wir sind uns nicht selbst genug Molly und wenn man uns keinen Spiegel vorhält merken wir diese Fehler nicht. Mit Arndt habe ich heute schon gesprochen und wenn auch Du den selben Eindruck hast, war wir, die wir uns schon von Beginn an kennen, eher betriebsblind. Wir wollen Euch, Euer RP und wir müssen uns ändern, ihr aber auch den Mund auf machen. Ich denke, es ist noch früh genug für eine Kehrtwende und ich selbst würde mich freuen Dich, Arndt und die anderen aktiver mit einzubeziehen. Übrigens bist Du kein naives Schaf. Dein RP ist stimmig und wohl überlegt. Ich dachte da eher an vergangene Spielerinnen, die zu Anfang auftauchten und dann allesamt verschwanden nach und nach.
      Und glaub mir, ich habe grosse Lust auf RP mit Euch und würde mich freuen heute und wenn ich von meiner OP mich erholt habe in ca einer Woche wieder mit Euch in Chicago zu spielen und gemeinsam Plots auszuarbeiten. Die Idee eines OOC Meetings geistert durch den Raum, das wäre doch hilfreich oder? Ohne die Bereitschaft etwas zu ändern, haben wir auch kein Recht mehr uns zu beschweren 😉

      • Abgemacht! 🙂 Das finde ich toll. Ich freue mich sehr dass Du so nett reagierst, dann wollen wir im Grunde ja das Gleiche. Und ich möchte gerne in Chicago bleiben. Das mit dem OOC-Meeting wäre genau das, was mir auch vorschwebt. Ich wünsche Dir alles Gute wegen Deiner OP, gute Besserung und erhole Dich gut. Und dann freue ich mich auf Chicago und gutes RP mit Dir und den Anderen und Kommunikation. Ganz liebe Grüsse 🙂
        “Molly”

    • hey Molly,

      auch ich begrüsse die ooc-besprechung. ich denke in der tat, dass sich bei uns eine gewisse betriebsblindheit eingestellt hat bzw. hatte. wie es aber neb schreibt, wir brauchen eine info, ansonsten bekommen wir es nicht mit. daher erstmal danke für die info.

      vermutlich werde ich den charakter mary verändern müssen. sie ist einfach zu dominant, arrogant und machtgierig. ich gebe zu, es wird mir schwer fallen, aber so wie sie jetzt ist und agiert, nimmt sie z. b. eine kellnerin kaum wahr und genau das muss sich ändern.

      auf der anderen seite, ist mary perfekt dafür, einen einstieg zu finden. sie ist nach wie vor wild entschlossen, ‘ne frauengang zu gründen und den kerlen feuer unter dem hintern zu machen, natürlich den banken auch. nicht umsonst hortet sie tommy-guns und sprengstoff. selbst wenn man im cotton-club arbeitet, sprecht sie einfach an. mary ist als emanze bekannt und ich denke, das thema bietet sehr viele möglichkeiten und ist keineswegs ausgereizt.

      wie ich es schon in meinem blog schrieb, wenn ihr bemerkt, dass ich zu dominant spiele, bitte schreibt mir ‘ne im. dies passiert leider unbewußt und ich mir fällt es dann höchstens einen tag später auf, wenn ich das rp noch einmal revue passieren lasse.

      jedenfalls eines kann ich definitiv für mich beantworten: nein, wir sind und wollen uns nicht selbst genug sein. 🙂

      • Hallo ganzbaf,
        bitte bitte verändere Mary nicht. Sie ist fantastisch und einer meiner Favoriten. Und natürlich wird sie eine kleine Kellnerin nicht wahrnehmen, das ist für mich auch richtig so denn es muss authentisch bleiben. Meine Kritik zielte nicht auf Deine dominante Mary. Es war der Mangel an ooc Kommunikation und der Wunsch mehr informiert und, so weit es möglich und authentisch gewesen wäre mit einbezogen zu werden. Ich hatte mich sehr auf den besagten Freitag gefreut und war dann ganz baff (excuse the pun 🙂 ) als Molly in den Club kam und alles schon gelaufen war und sie in keiner Weise mehr mitspielen konnte. Nicht einmal als Zeuge ( nur ein Beispiel: Sie hätte vielleicht den davon rauschenden Wagen sehen können als sie zur Arbeit ging) konnte sie mit eingebunden sein. Es war ein Gefühl als sei man ausgebootet worden. Und da ich noch neu bei euch bin, hat mich das sehr verunsichert. Aber jetzt ist das geklärt und ich freue mich auf das ooc Meeting und besonders freue ich mich auf weiteres RP mit euch.

  3. Was die Person hinter dem Charakter ist, sollte ja eigendlich irrelevant sein, hauptsache die Rolle ist konseuqent und stimmig ausgespielt – interessiert mich persönlich auch nicht ob der Frauenava auch wirklich eine Frau ist.

    Was den Männermangel allgmein angeht.. es ist schade. Bei den Kerlen auf Gor und Urban Sims habe ich oftmals das Gefühl, das da im Grunde nur sehr viel kompensiert wird. Hrm. Aber das mag durchaus auch einfach nur meine Entäuschung sein, die da spricht.
    Aber eben diese Settings machen es einem auch recht leicht, der coole Macker zu sein, der an Jeder Hand zehn “Damen” hat, die er dann mit seiner schier unendlichen Po.. lassen wir das.

    Was das mit der weiblichen Belagerung angeht, da kann ich nur zustimmen. Aber das ist auch nicht nur in SL so – sondern leider fast überall. Auch da neige ich persönlich wieder zu dem “Na da wird aber kompensiert!” – Ich meine, meinen Beobachtungen nach ist das Hauptziel von recht vielen Damen einfach “einen ~*~*BOIFRIEND*~*~ <333 " zu haben.

    • Ich möchte Smaragdherz beipflichten und noch etwas weiteres anmerken.

      Ich habe bisher in fast jedem RP die Erfahrung gemacht, dass die Frauen, die dort spielen (nicht nur in Chicago), sich oft (hingegen dem Setting/der Story) überaus selbstbewusst, bzw. vorlaut, dominant benehmen.
      Ich hätte damit absolut kein Problem, wenn genau diese Frauen sich nicht gleichzeitig beklagen würden, es würde zu wenige “echte” Männer geben, die den wahren Macker spielen.

      Genau diese Frauen bringen Männer dazu, übertriebene – meiner Meinung nach – geradezu lächerliche Macker zu spielen. Mir persönlich macht das überhaupt keinen Spaß. Es zwingt mich sogar, meinen Char zu verbiegen und etwas zu spielen, was ich gar nicht will. Differenzierte Nuancen im Charakter sind so überhaupt nicht möglich.

      Ich bin der Meinung: Entweder JEDER spielt seinen Char so wie er es möchte und niemand hält an starren Frauen- und Männerrollen fest.
      Oder aber jeder spielt seine Rolle. Dann aber müssen sich die Frauen auch in ihre “Frauenrolle” fügen und nicht ständig die dicke Lippe riskieren.

      Mir wäre es lieber, jeder spielt so wie er/sie mag. Aber wenn ich den Macker machen muß, um nicht von den Frauen runter gemacht und als Waschlappen dargestellt zu werden, dann verlange ich auch von den Frauen, dass sie sich verbiegen.

      Und ich denke, dass das eigentlich niemandem hilft, geschweige denn befriedigt.

      • Aber ich denke immer, meine emotional unausgeglichene ally richtig zu spielen. Sie hat Phasen, in denen ist sie stark, dann gibt es momente wo sie emotional zusammen klappt. Ich versuche zumindest immer situationsgerecht zu reagieren 😉

  4. Da muß ich Arndt zustimmen, ein sehr gutes Beispiel dafür ist die SL RP Welt Gor, eigentlich von Männern dominiert, dominiert in SL die Frau und versucht ein Kerl man so zu spielen wie es sich gehört (nach Vorlage) wird er OOC als krankes Hirn oder Spast beschimpft, also gibt es dort lächerliche Macker oder Kerle in Frauenavas.
    Alles hat seine Vor- und Nachteile. Werden “echte” Kerle im RP gefordert, muß Frau zurück schrauben. Bleibt die Frage, will sie das, kann sie das überhaupt, selbst wenn es Vorlagen vorgeben. Hat man dann noch Spaß am RP, wenn man zurück schrauben muß?
    Spielt jeder seinen Char so wie er will, dürfen keine echten Kerle gefordert werden, dann muß man bei einigen RPs aber auch damit leben können, dass die authentizität des RPs verloren geht, was für viele auch ein Problem ist und wo diese Leute recht schnell die Lust am RP verlieren.

    • Ich finde, man muss sich in so eine Rolle rein empfinden, denken und handeln wie sie, dann passiert das auch nicht, das die Frauen unpassend dominant und die Männer Macker werden. Leider habe ich ausserhalb von chicago oft mitbekommen wie einige Frauen so sehr zicken..das ist einfach nur nervig für alle.

  5. Kenny: bei Gor hab ich genau das auch erlebt. Was Chicago angeht, ist es nicht so leicht, das ganze zu balancieren. Denn ich glaube nicht, dass die Frauen große Freude daran hätten, zu kuschen.
    Und auch ich finde das eigentlich doof. Ich möchte ja MIT den Frauen spielen und sie nicht als schmückendes Beiwerk betrachten. Aber deine Erfahrungen teile ich absolut.

    Ally: Deine Ally kann sich dank ihrer Position mehr herausnehmen als andere beteiligte Frauen (sofern man authentisch spielen will).
    Ich wäre eher dafür, dass JEDER differenziert spielen kann. Und das JEDER versucht, sich dennoch so sehr wie möglich an das Setting zu halten.

    Mein Bestreben im RP ist immer: JEDER soll sich in seiner Rolle wohlfühlen und nichts spielen, weil er denkt, andere erwarten etwas bestimmtes.

    • Ja, da hast Du Recht. Aber ich sehe auch die Sorgen der neuen Spieler, wenn sie sehen das Ally öfter mal was sagt und sie selbst nicht verstehen, wieso sie das nun darf, andere aber nicht. Ich denke jeder muss seine Rolle spielen, wie er will und dennoch versuchen einen Konsense mit anderen Spielern zu finden.

      • Ja, genauso sehe ich es ja auch. Erste Priorität hat das eigene Wohlbefinden in der Rolle und dann muß ich sehen, dass ich (trotzdem) auch mit den anderen Spielern befriedigend spielen kann.

        Ally’s Status sehe ich nicht so als Problem. Ich denke, als neuer Spieler merkt man schnell, dass sie ein besonderes Verhältnis zum Don hat und versteht ihr Verhalten dann auch.

  6. hey Molly,

    ich habe schon ein paar ideen, wie man die kommunikation untereinander verbessern kann, sodass alle spieler informiert sind. ich werde die vorschläge am 03. Mai beim ooc-treffen unterbreiten.

    ansonsten, was mary betrifft, ich denke da reden wir dann auch beim ooc-treffen drüber. 🙂

  7. Pingback: Sag mir wo die Männer sind, wo sind sie geblieben? | Bart unterwegs

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