Eschaton: Molocks & Chicago: Angelo rastet aus

Jaaaa, ich war faul an Ostern, daher heute zwei kurze RP-Stories für Euch..

Eschaton

Ally schlief lange, aussergewöhnlich lange, wenn man bedachte, das die zwei Neuankömmlinge wirklich nicht ganz normal waren. Der Pinguin, der keiner war und der Madenheini. Sie stand gewuält auf, als sie befand, dass es Zeit war und trottete oben Richtung Bar. Sie füllte ihre Flasche auf, nahm sich etwas on dem mittlerweile kalten Bambusbrei, der zäh in der Schüssel klebte, weil man ja nicht zu viel Wasser verschwenden wollte und gerade als sie zum Feuer gehen wollte, hörte sie draussen stimmen und ging schnell zurück zur Treppe. Von dort aus konnte sie durch das Fenster im Lager spähen ohne gesehen zu werden.

Ein Molock war am Lager. Spontan griff sie nach ihrem Messer, dass an einem Tau über ihre Brust gespannt war, aber blieb im Verborgenem. Sie horchte dem Gespräch eine Weile und als sie hörte, wer die andere Frau war, die ebenfalls dazu kam und sah, wie diese Blut aus einem Vogel saugte, wurde ihr gar schlecht. Diese Heidi von der  gesprochen wurde. Sie war schuld daran, dass im Sektor immer noch Molocks waren oder so. Ally ballte die Hand zur Faust, liess aber wieder locker und lauschte weiter.

Sie nahmen von der Molock einen halben Vogel und Hawk schmiss ihn in die Pfanne. Dem Gespräch am Feuer konnte sie kaum folgen, aber sie sah, wie erst Heidi, dann die Nonne weg gingen und wie dieses Molock Mädchen mit ihren merkwürdig schuppigen Füßen, sabbernd erklärte, dass sie für den Stachel, den die Nonne ihr gegeben hatte zur Verteidigung, den Menschen Wasser geben wollte. Ally staunte nicht schlecht. Vielleicht hatte sie sich in der Nonne und Hawk getäuscht und sie waren doch eine Bereicherung fürs Lager.

Als sie die Molock und Hawk weg gehen sah und er nach einer Weile mit 2 Flaschen Wasser zurück kehrte, nickte sie zufrieden und verkroch sich wieder nach oben, wo sie sich in der Bar aufs Sofa setzte, den Rest Brei aß und froh war, nicht mehr allein dort zu leben.

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Chicago

Molly und der Don waren schon im Club, als Ally ihn betrat. Sie scherzte ein wenig und Molly schien irgendwie immer etwas ertappt zu schaun, aber so blickte sie immer oder? Ally lachte innerlich und dachte an ihre Anfänge im Club. Angelo betrat den Club und die Männer begrüssten sich herzlich wie immer. Man setzte sich an einen der Tische, denn es war wenig los und als Lori gefolgt von Duncan den Club betrat, brachte Molly gerade die erste Runde Whiskey. Duncan hatte einen neuen Anzug und trug seine Maske nicht, was sofort auffiel. Verwundert sahen sich alle um, doch als Molly ihn lächelnd begrüsste, war für Ally alles klar. Duncan hatte sich in die hübsche Kellnerin verguckt. Ally freute sich für ihn, er hatte es mehr als verdient endlich was positives im Leben zu haben.

Duncan ging wie immer an den großen Tisch, weiter abseits um den Club im Auge zu behalten, während die anderen sich gut gelaunt unterhielten. Man sprach sogar recht locker über diese Wilson Geschichte und Angelo erkundigte sich bei Lori über ihr Befinden, die deutlich machte, dass es ihr gut ginge, aber man merkte ihr den Hass auf Mary, die sie in eien Falle gelockt hatte damals, deutlich an. Als die Sprache auf di Valpecca kam, war man sich etwas uneins ob der Gebaren des Don und als Ally und er etwas scherzten bezüglich seines Drangs, immer sofort eine Waffe zu ziehen und das vor den Gäste, gab es ein kleines Missverständnis und Angelo begann über die Situation mit ihm und Connor zu wettern.

Angelo war damals hinaus gestürmt, nachdem er seine Waffe nach einer Schlägerei gezogen hatte, was weit entfernt jeder Fairness gewesen war, zumindest für den Don. Angelo ging in die Luft, griff den Don an mit Beleidigungen über seine Lasche Moral was die Clubführung angeht und dann kamen noch einige Kommentare, die klangen, als wären sie die von di Valpecca. Kendrone war fuchsteufelswild und Angelo kippte seinen Whiskey hinunter und rauschte wütend aus dem Club. Während des Streits hatten sich die Frauen schleunigst vom Tisch entfernt und als der Don in sein Büro ging, folgte nur Duncan ihm mit seiner steten Ruhe.

Ally ging an die Bar, trank einen Whiskey und wollte heim gehen, denn in diesem Zustand wäre der Don zu allem fähig und sie hatte keine Lust auf einen Streit. Duncan, der gerade zurück kam, sagte ihr aber, er habe sich schon beruhigt und sie solle ruhig zum Don gehen. Das tat sie auch und als er sie empfing lächelte er sie sogar an und schloss sie in die Arme. Glücklich küsste sie ihn und die zwei entweihten mal wieder stürmisch sein Büro.

Erschöpft und glücklich sank sie in seine Arme und als sie auf stand und heim gehen wollte, bestand er darauf sie zu bringen. In ihrer Wohnung angekommen, zog er sie mit sich ins Schlafzimmer und beide kuschelten sich aneinander. Ja, Liebe lag in der Luft und sie hätte nie glücklicher sein können, denn trotz all der Schwierigkeiten hatten sie ja sich.

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Es macht immer wieder Spaß im RP und ich freue mich, dass nun Ganzbaf auch zurück ist und wir richtig mit Eschaton beginnen können. In Chicago ist Frühling, das merkt man und ich glaube, wenn das Geturtel so weiter geht lyncht uns irgendwer noch *lach* Aber es sind genug Rädchen am rotieren, da bin ich sicher, so friedlich bleibt es kaum.

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