Chicago: Sei la mia vita

Ally hatte viele Tage nur damit verbracht aus dem Bett zu kriechen, ein wenig zu essen und dann schlaftrunken zur Opiumhöhle zu humpeln. Seit einem Tag nun, konnte sie wieder ohne Krücken gehen und als sie früh morgens heim gekommen war, hatte sie gebadet, ihre Haae frisiert und sich dann aufs Sofa gelegt, auf dem sie, noch benebelt vom Opium, wiedermal weg gedöst war.

Abends wurde sie von lautem Poltern geweckt und schrie raus was der Lärm solle, doch sie war zu müde noch um auch nur den Kopf zu heben. Auf einmal stand der Don mit sorgenvoller Miene vor ihr und  als er irgendwas fragte, warf sie nur ein Kissen nach ihm. Er hatte sie schliesslich im Stich gelassen, sie seiner Frau und di Valpecca ausgesetzt und zugelassen, das man sie gekündigt hatte. Gut, er hatte vom Krankenhaus aus nichts tun können, aber das war ihr reichlich egal.

Langsam wurde sie wacher und statt zu streiten, entschuldigte sich der Don wieder und wieder bei ihr. Sie schüttelte oft den Kopf, als sie hörte was für Dinge geschehen waren und als der Don auch noch erzählte, er habe mit der Familie gebrochen, sah sie ihn völlig entgeistert an. Dieser Dummkopf. Sie konnte nicht anders, sie wusste, er hatte das alles nur getan um den Club und seine Chicagoer Familie, sie eingeschlossen, zu retten. Kaum war sie von der Couch auf den Boden gerutscht, wo er schon eine Weile saß, so fielen sie sich in die Arme. Oh ja, sie hatte ihn vermisst. Er war der Grund, warum sie in Chicago geblieben und noch nicht fort gegangen war. Er war ihr ein und alles, ihr Leben.

Beide umarmten und küssten sich leidenschaftlich, saßen dort auf dem Boden und Ally dachte an Duncan, der wie sie jeden Tag zum Hafen ging. Sie erzählte Kendrone davon, der gleich am nächsten Tag nach ihm suchen wollte. Doch erstmal wollte Ally die anderen sehen, zurück in ihren geliebten Cotton Club. Kendrone fuhr beide dort hin und die Freude war riesig, als Ally und der Don dort auftauchten, beide bester Laune.

Es gab Champus und Archie, der noch leicht angetrunken war vom St. Patricks Day musste später von Feli heim gebracht werden. Lori verarbschiedete sich ebenfalls und so brachte der Don Ally wieder heim. Sie wollte seine wiedergewonnene Nähe nicht schon wieder missen, also bat sie ihn zu bleiben, was er gerne tat.

Am nächsten Morgen erwachte Ally in seinen Arme und plötzlich fiel ihr etwas auf. Keine Albträume mehr. Der Spuk hatte endlich ein Ende gefunden. Welch ein Glück.

OOC: Das RP gestern war sehr schön und die Zeit im Cotton Club hat mich wirklich das ein ums andere Mal sehr lachen lassen. Feli, Lori und Archie tun sich im Sprücheklopfen wirklich wenig und wenn der Don die Kleiderordnung noch mehr lockert gibts bald nur noch Nackt-Shows *lach* Die Party zum St. Patricks Day am Sonntag war zwar OOC, aber auch wirklich wirklich schön gemacht und die Musik war ein Traum für mich als absoluten Folk-Fan. Noch besser geht nur Live *lach*

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4 responses to “Chicago: Sei la mia vita

  1. Ja, die mukke hat fun gemacht, bin nun ein echter “The Sandsacks” Fan geworden, die machen ja ma richtig Stimmung und das geile ist…….9-10.5 sind die keine 30 KM von uns entfernt in Xanten aufm mittelalter Fest, da weiß ich aber wo ich garantiert schon mal bin

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